HELMUTH STURM. Arbeiten von 1957 bis 1999

HELMUTH STURM. Arbeiten von 1957 bis 1999

HELMUT STURM (1932-2008)

Das Werk von Helmut Sturm zählt zu den bedeutenden Zeugnissen der abstrakt-expressiven Malerei nach 1945 in Deutschland.
Gemeinsam mit dem Bildhauer Lothar Fischer und den Malern Heimrad Prem und HP Zimmer gründete Helmut Sturm 1957 die Künstlergruppe SPUR. Durch ihr unangepaßtes, gesellschaftskritisches Verhalten trug SPUR maßgeblich dazu bei, dass München um 1960 zu einem wesentlichen Schauplatz künstlerischer Aufbruchstimmung wurde.
In der Auseinandersetzung mit dem Kubismus und dem Informel sowie der Beschäftigung mit Max Beckmann, Asger Jorn, Willem de Kooning und Emilio Vedova entwickelte Helmut Sturm seine eigene unverwechselbare Bildsprache, die Figuratives mit Abstraktem verbindet, die expressiv ist, aber niemals nur emotional. Der dynamische Bearbeitungsprozess, die gestisch-spontane Verflechtung von Malspuren und Farbtiefen, spielt dabei eine wesentliche Rolle.
"Wichtig ist", so die Maxime des Künstlers, "daß das Bild in einem permanenten Veränderungsprozeß entsteht. Dass am Anfang nicht klar ist, was am Schluß rauskommt. Das ist mein Experiment." Dieser nicht nachlassende bildnerische Veränderungswille prägt das Schaffen Helmut Sturms bis heute.

Pris ved 1 499,00 DKK

Emne Situationisterne - Gruppe Spur
Kunstner STURM, Helmuth
Forfatter P. Dornacher, J. Hoffmann, O. Bergmann, H. Sturm
Sprog Tysk tekst
Illustrationer 108 ill, heraf 78 i farver
Format / Sideantal 30 x 24 cm / 152
Udgivelsesår 2000
Indbinding Indbundet
Forlag Wienand
Antikvarisk
Antal
Køb
ISBN 9783879096633
Lev. 14 dage

HELMUT STURM (1932-2008)

Das Werk von Helmut Sturm zählt zu den bedeutenden Zeugnissen der abstrakt-expressiven Malerei nach 1945 in Deutschland.
Gemeinsam mit dem Bildhauer Lothar Fischer und den Malern Heimrad Prem und HP Zimmer gründete Helmut Sturm 1957 die Künstlergruppe SPUR. Durch ihr unangepaßtes, gesellschaftskritisches Verhalten trug SPUR maßgeblich dazu bei, dass München um 1960 zu einem wesentlichen Schauplatz künstlerischer Aufbruchstimmung wurde.
In der Auseinandersetzung mit dem Kubismus und dem Informel sowie der Beschäftigung mit Max Beckmann, Asger Jorn, Willem de Kooning und Emilio Vedova entwickelte Helmut Sturm seine eigene unverwechselbare Bildsprache, die Figuratives mit Abstraktem verbindet, die expressiv ist, aber niemals nur emotional. Der dynamische Bearbeitungsprozess, die gestisch-spontane Verflechtung von Malspuren und Farbtiefen, spielt dabei eine wesentliche Rolle.
"Wichtig ist", so die Maxime des Künstlers, "daß das Bild in einem permanenten Veränderungsprozeß entsteht. Dass am Anfang nicht klar ist, was am Schluß rauskommt. Das ist mein Experiment." Dieser nicht nachlassende bildnerische Veränderungswille prägt das Schaffen Helmut Sturms bis heute.