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OTTO DIX. AQUARELLE DER 20er JAHRE

OTTO DIX (1891-1969)

Otto Dix gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des sozialkritischen Verismus im Deutschland der 1920er Jahre. Aus dem eigenen Erleben der Großstadt und des Krieges entwickelt Otto Dix seine wichtigsten Bildthemen. Ungeschönt, doch ohne zu demaskieren oder anzuprangern, schildert er Glanz und Elend der »Goldenen Zwanziger Jahre«: die Randfiguren der Gesellschaft, die verleugneten Bettler, das Kanonenfutter beiderseits der Schützengräben, die Krüppel, die Huren und auch die Profiteure des Elends. Diesen Blick auf seine Umwelt überträgt Dix unverfälscht ins Aquarell: In seinen Großstadtbildern, den Porträts der Bohème und der Halbwelt etwa, lässt er das Zeitklima unmittelbar sprechen. Dabei ist das Aquarell zugleich persönlichstes Medium im Schaffen von Otto Dix. In den Bildnissen seiner Frau Martha und seiner Kinder Hana, Nelly und Ursus rückt er ab von seiner distanzierten Detailschärfe; die subtilsten Möglichkeiten der Aquarelltechnik ausschöpfend, sind die oft auch atmosphärischen Blätter beredte Zeugnisse einer intensiven emotionalen Vertrautheit zwischen dem Maler und seinen Modellen.
Mit 65 Werken aus den Jahren 1922 bis 1928, der hoch produktiven Zeit von Otto Dix, wird in diesem Band die Bedeutung der Aquarelle im Oeuvre des Künstlers erörtert und eindrucksvoll vor Augen geführt.

Hrsg. Thomas Knubben, Tilman Osterwold, Text von Joachim Heusinger v. Waldegg, Thomas Knubben, Tilman Osterwold

Otto Dix (Gera 1891-1969 Singen). 1906-1910 Dekorationsmalerlehre. 1910-1914 Studium an der Königlichen Kunstgewerbeschule, Dresden. Soldat im Ersten Weltkrieg. 1919- 1922 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Dresden. 1922-1925 Studium an der Düsseldorfer Akademie. 1933 wird Dix seiner Stellung an der Dresdner Akademie enthoben, als »entartet« gebrandmarkt und erhält Ausstellungsverbot.

Ausstellung: Städtische Galerie Ravensburg 3.10.-15.12.2002

Pris ved 1 249,00 DKK

Emne Neue sachlichkeit/New objectivity
Kunstner DIX, Otto
Forfatter
Sprog Tysk tekst
Illustrationer 93 ill, heraf 77 i farver
Format / Sideantal 24 x 17 cm / 120 sider
Udgivelsesår 2002
Indbinding Indbundet
Forlag Hatje Cantz
Antikvarisk
Antal
Køb
ISBN 3775712046
Lev. 3 dage

OTTO DIX (1891-1969)

Otto Dix gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des sozialkritischen Verismus im Deutschland der 1920er Jahre. Aus dem eigenen Erleben der Großstadt und des Krieges entwickelt Otto Dix seine wichtigsten Bildthemen. Ungeschönt, doch ohne zu demaskieren oder anzuprangern, schildert er Glanz und Elend der »Goldenen Zwanziger Jahre«: die Randfiguren der Gesellschaft, die verleugneten Bettler, das Kanonenfutter beiderseits der Schützengräben, die Krüppel, die Huren und auch die Profiteure des Elends. Diesen Blick auf seine Umwelt überträgt Dix unverfälscht ins Aquarell: In seinen Großstadtbildern, den Porträts der Bohème und der Halbwelt etwa, lässt er das Zeitklima unmittelbar sprechen. Dabei ist das Aquarell zugleich persönlichstes Medium im Schaffen von Otto Dix. In den Bildnissen seiner Frau Martha und seiner Kinder Hana, Nelly und Ursus rückt er ab von seiner distanzierten Detailschärfe; die subtilsten Möglichkeiten der Aquarelltechnik ausschöpfend, sind die oft auch atmosphärischen Blätter beredte Zeugnisse einer intensiven emotionalen Vertrautheit zwischen dem Maler und seinen Modellen.
Mit 65 Werken aus den Jahren 1922 bis 1928, der hoch produktiven Zeit von Otto Dix, wird in diesem Band die Bedeutung der Aquarelle im Oeuvre des Künstlers erörtert und eindrucksvoll vor Augen geführt.

Hrsg. Thomas Knubben, Tilman Osterwold, Text von Joachim Heusinger v. Waldegg, Thomas Knubben, Tilman Osterwold

Otto Dix (Gera 1891-1969 Singen). 1906-1910 Dekorationsmalerlehre. 1910-1914 Studium an der Königlichen Kunstgewerbeschule, Dresden. Soldat im Ersten Weltkrieg. 1919- 1922 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Dresden. 1922-1925 Studium an der Düsseldorfer Akademie. 1933 wird Dix seiner Stellung an der Dresdner Akademie enthoben, als »entartet« gebrandmarkt und erhält Ausstellungsverbot.

Ausstellung: Städtische Galerie Ravensburg 3.10.-15.12.2002