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JOHANNES ITTEN 1888-1967 / Alles in Einem - Alles im Sein

JOHANNES ITTEN (1888-1967)
 
Johannes Itten war 1919 - gemeinsam mit Lyonel Feininger und Gerhard Marcks - einer der ersten Lehrer, die Walter Gropius ans Weimarer Bauhaus berief. Ittens von »Intuition und Methode« geprägter Unterricht bildete dort bis 1923 das Fundament der Ausbildung.
Aus der historischen Distanz eines neuen Jahrhunderts wird in dieser Publikation nicht allein Ittens Wirkung als Lehrer, sondern die Eigenständigkeit seines Beitrags zur Kunst des 20. Jahrhunderts beleuchtet. Retrospektiv wird sein künstlerischer Weg von seinen Anfängen bis zu seinen letzten Werken dargestellt, vor allem auch die charakteristische Spannung zwischen und die Integration von Figuration und freier, experimenteller Farb- und Formgebung. Die Erforschung des Sichtbaren bedeutete für Itten, sowohl Gestalt aus der wahrnehmbaren, physischen Welt abzuleiten wie dieser ebenso geistig Geformtes hinzuzufügen. Dem üppig bebilderten Band, der Werk und Leben auf der Basis bisher unpublizierter Quellen neu in den Blick nimmt und eine Biografie in Bildern enthält, könnte als Motto ein Wort Ittens aus dem Jahre 1921 vorangestellt werden: »Ein Kunstwerk erleben heißt dieses wiedererleben, heißt sein Wesentliches, sein Lebendiges, das in seiner Form ruht, zu persönlichem Leben zu erwecken.«
Ausstellung: Saarland Museum Saarbrücken 10.11.2002-12.1.2003
Hrsg. Ernest W. Uthemann, Text von Christoph Wagner
Pris ved 1 598,00 DKK

Emne Ekspressionisme
Kunstner ITTEN, Johannes
Forfatter Diverse
Sprog Tysk tekst
Illustrationer 285 ill, heraf 187 i farver
Format / Sideantal 29 x 24 cm / 208 sider
Udgivelsesår 2002
Indbinding Indbundet
Forlag Hatje Cantz Publishers
Antikvarisk
Antal
Køb
ISBN 3775712186
Lev. 3 dage
JOHANNES ITTEN (1888-1967)
 
Johannes Itten war 1919 - gemeinsam mit Lyonel Feininger und Gerhard Marcks - einer der ersten Lehrer, die Walter Gropius ans Weimarer Bauhaus berief. Ittens von »Intuition und Methode« geprägter Unterricht bildete dort bis 1923 das Fundament der Ausbildung.
Aus der historischen Distanz eines neuen Jahrhunderts wird in dieser Publikation nicht allein Ittens Wirkung als Lehrer, sondern die Eigenständigkeit seines Beitrags zur Kunst des 20. Jahrhunderts beleuchtet. Retrospektiv wird sein künstlerischer Weg von seinen Anfängen bis zu seinen letzten Werken dargestellt, vor allem auch die charakteristische Spannung zwischen und die Integration von Figuration und freier, experimenteller Farb- und Formgebung. Die Erforschung des Sichtbaren bedeutete für Itten, sowohl Gestalt aus der wahrnehmbaren, physischen Welt abzuleiten wie dieser ebenso geistig Geformtes hinzuzufügen. Dem üppig bebilderten Band, der Werk und Leben auf der Basis bisher unpublizierter Quellen neu in den Blick nimmt und eine Biografie in Bildern enthält, könnte als Motto ein Wort Ittens aus dem Jahre 1921 vorangestellt werden: »Ein Kunstwerk erleben heißt dieses wiedererleben, heißt sein Wesentliches, sein Lebendiges, das in seiner Form ruht, zu persönlichem Leben zu erwecken.«
Ausstellung: Saarland Museum Saarbrücken 10.11.2002-12.1.2003
Hrsg. Ernest W. Uthemann, Text von Christoph Wagner