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MARTIN EDER. DER DUNKLE GRUND

MARTIN EDER (1968-)

Das malerische Werk von Martin Eder aus den vergangenen sechs Jahren wird in Form eines klassischen Gemäldekatalogs vorgestellt. Thomas Wagner schreibt in seinem einleitenden Essay: »Martin Eder operiert zwischen Kitsch und ästhetischem Echo und thematisiert die Fallhöhe des Unvermögens, die Abgründe des Daseins anders meistern und beschreiben zu können als mit den untauglichen Mitteln tausendfach vermittelter, trivialer Verhaltensmuster. Diese spürt Eder an einer besonders empfindlichen Stelle auf: im Seelenhaushalt junger, von Magazinen, Daily Soaps und telegenen Modelparaden verunsicherter Frauen, deren Verhältnis zum eigenen Körper und zur eigenen Sexualität unter solchen Bedingungen besonders störanfällig erscheint. Scheinbar schamlos ahmen sie nach, was ihnen medial an stereotypen lasziven Posen und verführerischen Spielen vorgeführt wird. Wo Selbstwahrnehmung und Rollenidentität angstbesetzt und ambivalent bleiben, nehmen solche Muster einen rituellen Wert an, der ihnen nicht zukommt. […] So erscheint die mit allen erdenklichen erotischen Phantasien aufgeladene und ins Irreale und Scheinhafte verschobene Situation in ihrer Verdrehtheit bildhaft und spiegelt die kollektive Überforderung in all ihrer Tragik.«

- Erster Katalog mit ausführlichen Texten zu jedem Werk
- Illustrierte Künstlerbiografie

Ausstellung
Martin Eder, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Galerie Neue Meister, Lipsiusbau, 31. Januar bis 26. April 2009

Pris ved 1 349,00 DKK

Emne Nutidskunst
Kunstner EDER, Martin
Forfatter Martin Roth & Thomas Wagner
Sprog Engelsk/tysk tekst
Illustrationer 138 ill. i farver
Format / Sideantal 30 x 24 cm / 320 sider
Udgivelsesår 2009
Indbinding Indbundet
Forlag DuMont Buchverlag
Antikvarisk
Antal
Køb
ISBN 9783832191528
Lev. 3-5 dage

MARTIN EDER (1968-)

Das malerische Werk von Martin Eder aus den vergangenen sechs Jahren wird in Form eines klassischen Gemäldekatalogs vorgestellt. Thomas Wagner schreibt in seinem einleitenden Essay: »Martin Eder operiert zwischen Kitsch und ästhetischem Echo und thematisiert die Fallhöhe des Unvermögens, die Abgründe des Daseins anders meistern und beschreiben zu können als mit den untauglichen Mitteln tausendfach vermittelter, trivialer Verhaltensmuster. Diese spürt Eder an einer besonders empfindlichen Stelle auf: im Seelenhaushalt junger, von Magazinen, Daily Soaps und telegenen Modelparaden verunsicherter Frauen, deren Verhältnis zum eigenen Körper und zur eigenen Sexualität unter solchen Bedingungen besonders störanfällig erscheint. Scheinbar schamlos ahmen sie nach, was ihnen medial an stereotypen lasziven Posen und verführerischen Spielen vorgeführt wird. Wo Selbstwahrnehmung und Rollenidentität angstbesetzt und ambivalent bleiben, nehmen solche Muster einen rituellen Wert an, der ihnen nicht zukommt. […] So erscheint die mit allen erdenklichen erotischen Phantasien aufgeladene und ins Irreale und Scheinhafte verschobene Situation in ihrer Verdrehtheit bildhaft und spiegelt die kollektive Überforderung in all ihrer Tragik.«

- Erster Katalog mit ausführlichen Texten zu jedem Werk
- Illustrierte Künstlerbiografie

Ausstellung
Martin Eder, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Galerie Neue Meister, Lipsiusbau, 31. Januar bis 26. April 2009