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ELVIRA BACH - Kinder, Küche, Kunst

ELVIRA BACH (1951-)

Als Ende der siebziger Jahre die "Neuen Wilden" in Berlin-Kreuzberg zu malen beginnen, gehört Elvira Bach - geboren 1951 und Meisterschülerin von Hann Trier - als einzige Frau dazu und inszeniert "Verschiedenes in einem Metzgerladen". Mit der Ausstellung "Bildwechsel" in der Berliner Akademie der Künste 1981 und der Teilnahme an der "documenta 7" in Kassel 1982 gelingt ihr der individuelle Durchbruch.
Elvira Bach ist Malerin mit Haut und Haaren. Sie malt immer - auch - sich selbst. Dabei schlüpft sie in die Rolle der Schlangenbändigerin, der Liebhaberin exotischer Männer, der egozentrischen Küchendiva mit Zigarette oder einer kartoffelschälenden Hausfrau. Sie malt Frauen, denen Kinder wie Kletten am Körper hängen, oder solche, die auf der Waschmaschine ihre Babys stillen. Im Spannungsfeld zwischen Küche und Kindern entwickelt sie konsequent ihre Malerei, die Ausdruck ihres Lebens ist. "Ich habe keine Theorie, mein Ausgangspunkt ist das Erleben - und sonst gar nichts."
Im ungestümen wilden Gestus entstehen großformatige weibliche "Ikonen", die provozieren oder zur Identifikation einladen. Das vorliegende Buch dokumentiert die Bandbreite der neueren Arbeiten Elvira Bachs von 1990 bis heute und umfaßt neben Gemälden auch Papierarbeiten und Keramikobjekte.

Pris ved 1Stk 375,00 DKK

Emne Nutidskunst
Kunstner ELVIRA BACH
Forfatter Elvira Bach, Friedrich W. Kasten, Ernst A. Busche, R.B. Schossig, Tanja Fiedler
Sprog Tysk
Illustrationer 92 ill, heraf 74 i farver
Format / Sideantal 23 x 30 cm / 128 sider
Udgivelsesår 1999
Indbinding Indbundet (D-3)
Forlag Wienand
Antikvarisk
Antal
Køb
ISBN
Lev. 3-5 dage

ELVIRA BACH (1951-)

Als Ende der siebziger Jahre die "Neuen Wilden" in Berlin-Kreuzberg zu malen beginnen, gehört Elvira Bach - geboren 1951 und Meisterschülerin von Hann Trier - als einzige Frau dazu und inszeniert "Verschiedenes in einem Metzgerladen". Mit der Ausstellung "Bildwechsel" in der Berliner Akademie der Künste 1981 und der Teilnahme an der "documenta 7" in Kassel 1982 gelingt ihr der individuelle Durchbruch.
Elvira Bach ist Malerin mit Haut und Haaren. Sie malt immer - auch - sich selbst. Dabei schlüpft sie in die Rolle der Schlangenbändigerin, der Liebhaberin exotischer Männer, der egozentrischen Küchendiva mit Zigarette oder einer kartoffelschälenden Hausfrau. Sie malt Frauen, denen Kinder wie Kletten am Körper hängen, oder solche, die auf der Waschmaschine ihre Babys stillen. Im Spannungsfeld zwischen Küche und Kindern entwickelt sie konsequent ihre Malerei, die Ausdruck ihres Lebens ist. "Ich habe keine Theorie, mein Ausgangspunkt ist das Erleben - und sonst gar nichts."
Im ungestümen wilden Gestus entstehen großformatige weibliche "Ikonen", die provozieren oder zur Identifikation einladen. Das vorliegende Buch dokumentiert die Bandbreite der neueren Arbeiten Elvira Bachs von 1990 bis heute und umfaßt neben Gemälden auch Papierarbeiten und Keramikobjekte.